Bücher und wissenschaftliche Papers entstehen bei uns in einem strukturierten, versionierten und menschlich kontrollierten Produktionsprozess – unterstützt durch GAWP.
Wir verwenden KI nicht, um Publikationen auf Knopfdruck zu erzeugen. Wir entwickeln einen nachvollziehbaren Produktionsprozess, in dem Menschen, Wissen, spezialisierte Agenten, Reviews, Versionierung und Quality Gates zusammenwirken.
Ausgewählte aktuelle Buchstände aus unserem Produktionsbestand (jeweils eine aktuelle Version). Weitere Zwischenstände existieren lokal; hier listen wir keine erfundenen Titel.
Auswahl vorhandener Papers und Konferenzbeiträge aus dem Projektbestand. Die Liste ist ein Einstieg und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller historischen Fassungen.
Hinweis: Weitere Dateien liegen unter public/books und public/papers; auf dieser Seite zeigen wir eine kuratierte Auswahl aktueller Stände.
Eine Publikation ist bei uns kein isoliertes Dokument, sondern das Ergebnis eines zusammenhängenden Workflows:
Idee → Wissen → Quellen → Struktur → Manuskript → Review → Überarbeitung → Produktion → Veröffentlichung
Jedes Vorhaben beginnt mit einem fachlichen Gegenstand: bei Papers mit Forschungsfrage, Beitrag und Stand der Forschung; bei Büchern mit Zielgruppe, Nutzenversprechen und gewünschter Tiefe. Diese Anforderungen werden zunehmend explizit dokumentiert.
Quellen, abgeleitete Information, Interpretation und eigene Schlussfolgerung bleiben getrennt. GAWP unterstützt die nachvollziehbare Verbindung von Quellen und Text – ohne Quellenkritik oder Autorenschaft zu ersetzen.
Vor der Textproduktion entsteht eine Architektur: bei Papers u. a. Problemstellung, Related Work, Methode, Beitrag, Evaluation und Schluss; bei Büchern Parts, Kapitel, Beispiele, Abbildungen, Glossar, Literatur und Register. Strukturen werden versioniert weiterentwickelt.
Nicht ein einzelner universeller Prompt erzeugt die Publikation. GAWP trennt spezialisierte Schritte – Recherche, Struktur-, Sprach-, Terminologie-, Zitier- und Layoutprüfung – in nachvollziehbare Aufgaben.
GAWP ersetzt weder Autorenschaft noch wissenschaftliche Verantwortung. Autoren entscheiden über These, Quellen, Interpretation, übernommene Änderungen und Freigabe. Agenten analysieren und schlagen vor; die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Audit analysiert ohne sofort zu ändern. Propose formuliert konkrete Vorschläge. Apply setzt nur freigegebene Änderungen um. So bleiben Analyse und Veränderung getrennt – ein zentrales Qualitätsmerkmal.
Manuskripte durchlaufen mehrere Zyklen (fachlich, sprachlich, Quellen-/Konsistenz, Produktion). Bei Fachbüchern können Experten-, Laien-, Zielgruppen- und Abbildungsreviews hinzukommen.
Ergebnisse werden gegen Anforderungen geprüft und mit PASS, PASS_WITH_WARNINGS oder FAIL bewertet. So wird sichtbar, ob eine Stufe abgeschlossen ist oder offene Punkte bleiben.
Publikationen entwickeln sich nachvollziehbar (z. B. v1.00 → v1.01). Reviews und Releases lassen sich Ständen zuordnen; digitale Werke können nach Erstveröffentlichung weitergeführt werden.
Typische Kette: Konzept → Quellenbasis → Architektur → Kapitel → Reviews → Abbildungen → Literatur/Glossar/Register → Layout → Website-/Print-Version → Quality Gate → Release. Nicht jedes Projekt nutzt alle Formate.
Papers brauchen klare Forschungsfrage, definierten Beitrag, Related Work, nachvollziehbare Argumentation, korrekte Quellen und venue-spezifische Formalia. GAWP hilft, solche Anforderungen als Contracts und Gates zu behandeln.
Ein Wissensbestand kann Paper, Kapitel, Buch, Website-Text oder Dokumentation speisen – jeweils angepasst an Sprache, Umfang und Zielgruppe. Erfolgreiche Workflows, Agenten und Gates sollen wiederverwendbar bleiben, Projekte aber getrennt.
Wir behaupten keine fehlerfreien Bücher, keine vollautomatische Wissenschaft und keinen Ersatz von Autoren. Unser Anspruch: strukturiert, reproduzierbar, versioniert, agentisch unterstützt und menschlich kontrolliert.